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... Worte für die Ewigkeit

10 Gründe, warum die Welt DEIN glücklich sein braucht!

Ja, ich bin so klein und die Welt ist so gross. Wie soll ich also mit meinem bisschen Glück die Welt verändern, vielleicht sogar verbessern.

Sicherlich hast auch Du im Laufe Deines Lebens bereits so oder ähnlich gedacht. Und wenn Du einer von denen bist, die die Welt verändern wollen – dann fange bei Dir an. Hier sind 10 Gründe, warum Dein Glück wichtig ist, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Bist Du glücklich, bist Du gesünder.

Deine Gedanken machen Deine Gefühle. Und Deine Gefühle beeinflussen unmittelbar Deinen körperlichen Zustand. Vielleicht kennst Du das: in Zeiten, in denen Du sehr traurig warst, hat auch die Grippe nicht sonderlich lange auf sich warten lassen. Dein Körper schien offen zu sein für all die Erreger und Viren, die dort draussen herumschwirren. Und in den anderen Zeiten, in Zeiten, in denen Du scheinbar Bäume hast ausreissen können, konntest Du nackt durch den Schnee laufen und nichts passierte. Ganz im Gegenteil, Du wurdest immer fitter.

Glückliche Menschen ernähren sich gesünder, machen mehr Sport und sind kreativer. Sie haben stärkere Abwehrkräfte und einen niedrigeren Blutdruck. Interessante Studien halten die körpereigene Superdroge Dopamin dafür verantwortlich. Und die Aussicht auf ein längerer Leben sollten doch für jeden von uns Anreiz genug sein, dem Glück ab und zu eine Chance zu geben… Und wenn wir wieder an den Anfang gehen, ist es ein leichtes, seine Gefühle zu steuern, wenn Deine Gedanken sie machen. Kannst Du Deine Gedanken steuern? Ja, das kannst Du. Denk nicht an einen schönen Tag.. Und schwupps – da ist er. Und Du kannst Dich gar nicht wehren…

Bist Du glücklich, bist Du kreativer & flexibler

Eine weitere Studie zeigt, dass Menschen, die ein gewisses Maß an Flexibilität & Kreativität in sich haben, eben dieses allein durch schauen eines kurzen Videos (in dem ein Pinguin einem anderen ein Bein stellt) meßbar steigern konnten. Verrückt, oder? Nehmen wir mich als Beispiel. Ich bin auf einer Skala von 0 – 10 bei einer galanten XY % Kreativität. Das wahre Ergebnis halten wir an der Stelle mal zurück. In diesem Normalzustand löse ich eine gewisse Anzahl an Aufgaben. Und nach Ansicht dieses Videos und dem ein oder anderen Schmunzler darüber bin ich plötzlich in der Lage, mehr Aufgaben zu lösen als noch zuvor.

Bist Du also glücklich, sprudeln die kreativen Ideen ergo umso mehr aus Dir heraus und Du kannst aus den Vollen schöpfen. Deine Flexibilität erweitert sich und Du kannst spontaner auf Situationen reagieren, sollte ein Plan mal nicht zu 100 % so aufgehen wie Du denkst. Und – auch spannend – Dein Blickfeld erweitert sich, sobald Du glücklich bist… Mehr sehen = mehr Input. Mehr Input = mehr Entscheidungsgrundlagen. Recht simple Rechnung.

Bist Du glücklich, bist Du stärker.

Ja, auch der Glückliche erlebt Phasen von Trauer oder Einsamkeit. Der relevante Unterschied ist, dass er eben auf mehr Ressourcen zurückgreifen kann, die ihn stärken und ihm den Boden unter den Füßen halten. Diese Ressourcen können zum einen starke Partnerschaften und Freundschaften sein. Aber vor allem sind es die Ressourcen, die in ihm stecken. In glücklichen Phasen bauen sie sich auf, die Ressourcen wie Mut, Optimismus, Dankbarkeit oder Humor. Sie laden den Akku in uns – eben für die Zeiten, in denen es  nicht so rund läuft. Und sicherlich kannst Du Dir vorstellen, dass ein voller Akku brauchbarer ist als einer, der ständig halb leer daher kommt.

Bist Du glücklich, bist Du mitfühlender und hilfsbereiter.

Sicherlich kennst Du das auch. Tage, in denen die Kraft und die Freude und die Lebenslust aus Dir heraus sprudelt. Und genau an diesen Tagen stehst Du Mutter Theresa in nichts nach. Du hältst Türen auf, lächelst wildfremde Menschen an, trägst Kinderwägen Treppen hoch und wieder runter und all dies mit einem charmanten Lächeln auf den Lippen.

Und irgendwann kommt einer dieser Tage, an dem nichts klappt. Deine Laune im Keller ist. Eher noch eine Etage tiefer. Und heute scheinen Deine Hilfsbedürftigkeitsscheuklappen auf „geschlossen“ zu stehen. Denn Du nimmst nichts wahr. Neben Dir fällt der alten Dame beim Einkaufen das Kleingeld herunter – und Du merkst es nicht einmal. Oder die schwangere Frau, die das schwere Paket nicht in den Kofferraum bekommt. Nö nö, denkt Deine Wahrnehmung. Nicht mit mir. Je größer allerdings das Plus auf Deinem Glückskonto, je mitfühlender bist Du. Wenn das nicht ein weiterer Grund ist, sich selbst ein bisschen Glück zu gönnen. Immerhin willst Du doch die Welt etwas schöner werden lassen…

Bist Du glücklich, ist Dein MindSet positiv. 

Ganz klar: Optimismus und Enthusiasmus sind idealer Rückenwind. Wenn Du eine bessere Welt erschaffen willst, brauchst Du ein positives Mindset. Und dieses Mindset kannst Du trainieren. Schritt für Schritt kannst Du glücklicher werden.

Denn ein Wandel beginnt immer bei Dir selbst. Du wünscht dir mehr Freundlichkeit? Dann grüße deine Nachbarn und lächel fremden Menschen zu. Du wünschst dir mehr Hilfsbereitschaft? Dann verleihe Gebrauchsgegenstände und bleibe im Alltag wachsam. Wem kannst Du die Tür aufhalten? Wer sucht ratlos nach dem Weg? Du wünschst Dir mehr Frieden? Dann schließe Frieden mit jemandem, der Dich verletzt hat. Und schließe Frieden mit Dir selbst.

Nur wenn Du beginnst, diese Dinge in Dir selbst aufzubauen, lernst Du den Weg dorthin kennen.

Bist Du glücklich, hast Du mehr Energie.

Ohne Energie ist alles nichts. Energie ist Deine absolute Hauptressource. Und Dein Energievorrat ist begrenzt – das ist sicherlich nichts Neues für Dich. Aus welchem Grund aber scheinen wir Menschen mit Fleiss unsere Energie für Dinge aufzuwenden, die so sinnlos wie nur was sind? Negative Gedanken, Rachephantasien, Trübsal blasen, in Selbstmitleid schwelgen, … .

All das saugt unseren Energiehaushalt leer. Lass uns das Gegenteil angehen:

Lass uns selbst ein bisschen Glück erlauben. Glück, das aus dem Moment heraus entsteht. Glück, dass unseren Akku wieder füllt. Glück, das Dir Energie gibt. Dafür, dass Du Deine Ziele erreichst. Dafür, dass Du die Welt ein wenig besser machst.

Bist Du glücklich, stehst Du zu Deinen Idealen.

Was ist Dir wirklich wichtig? Und wofür tust Du das Ganze? Glück weitet Deinen Blick (im wahrsten Sinne des Wortes – denn Dein Sichtfeld erweitert sich!) und hilft Dir im Alltagsgewühl das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Zum geweiteten Blick kommt Dein Mut. Dein Mut, authentisch zu sein.

Fühlst Du Dich unsicher oder angeschlagen, ist es manchmal verführerisch, Deine Ideale hinten an zu stellen und die Meinung Deiner aktuellen Umgebung und der Menschen um Dich herum anzunehmen. Das ist menschlich, denn wir sind soziale Wesen und möchten dazugehören. Gerade wenn es uns schlecht geht.

Um Deine Ideale zum unverrückbaren Mittelpunkt zu machen, helfen daher zwei Dinge: Trainiere Dein Glück (zum Beispiel durch die 50 Tipps, die Dein Leben besser machen) und hole und halte Menschen in Dein Leben, die die gleichen Ideale teilen und gemeinsam mit Dir nach ihnen streben.

Bist Du glücklich, bist Du toleranter und hast weniger Vorurteile.

In einer nachdenklich stimmenden Studie wurde herausgefunden, dass glückliche Menschen ein deutliches höheres Maß an Toleranz verspüren als Unglückliche. Vielleicht – am Rande – ist das auch Dir bereits aufgefallen, dass auf vielen fremdenfeindlichen Demonstrationen die Menschen eher seltener lächelten als zum Beispiel auf Demonstrationen zur gleichgeschlechtlichen Ehe…

In der Studie wurde folgendes unter die Lupe genommen: Bist Du glücklich, erinnerst du dich genauso gut an Gesichter von Menschen anderer ethnischer Herkunft, wie an Gesichter aus Deinem eigenen Kulturkreis. Du unterscheidest also nicht. In neutralem sowie im negativen Zustand ist Deine Erinnerungsleistung für fremdere Gesichter hingegen stark reduziert. Crazy!

In glücklicher Verfassung kannst Du mit der Meinung anderer Menschen außerdem flexibler umgehen, anstatt sie auf Dich selbst zu beziehen. Du bist kompromissbereiter, offener für die Perspektive und Standpunkte des anderen. Studenten, die vorher Süßigkeiten geschenkt bekamen, zeigten dieses Verhalten in einer anschließenden Verhandlungssituation, in der sie schneller auf Kompromisse eingingen als zuvor.

Bist Du glücklich, steckst Du damit andere Menschen an.

Hast Du schon das Video gesehen, in dem eine Frau in der UBahn laut zu lachen beginnt und nach einiger Zeit fast alle Menschen in dem Waggon ebenfalls lachten? Und das in Berlin? Kann es einen schöneren Beweis dafür geben, dass ein Lachen ansteckend ist? In anderen Studien zeigt sich, dass wir Menschen der „Durchschnittsmensch“ der 5 Menschen sind, die uns regelmäßig umgeben und uns so prägen. Mach Dir bewusst, dass auch Du einer dieser Menschen bist, der einen anderen maßgeblich mit prägt. Negativ – oder eben positiv. Auch dazu bekommst Du auf unserem YouTube Kanal natürlich „SehStoff“

Bist Du glücklich, kannst Du Dein bestes Selbst sein.

Nun – am Ende dieser kleinen Reise durch Dein Glück – stell Dir folgende Situation vor:

Du bist fit bis ins Mark und die letzte Zelle Deines Körpers, strotzt vor Kraft und Energie, spürst Deine Kreativität und bist stolz auf die flexible Art, mit der Du Dein Leben meisterst. Du gehst offen auf andere Menschen zu und hast ein Auge für ihre Sorgen und Nöte. Stehst ihnen voller Kraft zu Seite und stehst auch im Sturme aufrecht. Du bist emphatisch und steckst andere mit Deiner Lebensfreude an.

Wenn Du spürst, dass genau dies in Dir beginnt, dann spürst Du, wie Dein bestes ICH in Dir wächst. Voller Disziplin bemerkst Du, dass heute schon mehr positive Energie als noch gestern in Dir ist. Du spürst das Glück in Dir wachsen. Und Du bekommst Lust, dieses glückliche Gefühl zur positiven Droge werden zu lassen.

Du spürst, wie gut das Dir tut! Dieses Gefühl, dass Du die Kraft hast, diese Welt ein bisschen besser werden zu lassen! Viel Spass dabei. Und – viel Glück!

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